17. September 2009
Erfahrungen und Tipps wichtigster Einflussfaktor für Jugendliche
Köln – Der Rat und die Meinung von Freunden und Familie sind für Jugendliche das wichtigste Entscheidungskriterium bei der Wahl einer Ausbildung. Jeder zweite Jugendliche findet, dass er die besten Tipps und Hilfestellungen aus seinem persönlichen Bekanntenkreis erhält. Dagegen sind 23% der Schulabgänger auf sich alleine gestellt, sie finden weder in der Familie noch in sonstigen Beratungsangeboten eine befriedigende Hilfestellung bei der Entscheidung für eine Ausbildung. Zu diesen Resultaten kommt eine Meinungsumfrage des Internetportals für Ausbildung und Berufswahl www.azubister.net, das über 1.300 Jugendliche zwischen 16-21 Jahren befragte.
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Verfasst von Andreas Diehl
16. September 2009
Pünktlich zum neuen Ausbildungsjahr präsentieren sich Ausbildungsbetriebe ihrem künftigen Nachwuchs im Web 2.0, um die richtigen Talente frühzeitig an sich zu binden. Diese Möglichkeit der interaktiven Darstellung bietet das Ausbildungsportal www.azubister.net seinen registrierten Unternehmen. Das Besondere dabei ist, dass Unternehmen ihre eigenen Azubis mit der Moderation der Plattform betrauen können. Auf diesem Weg stärken Unternehmen ihre Außendarstellung und die interne Zusammenarbeit ihrer Azubis auf dem Weg zu einer nachhaltigen Arbeitgebermarke.
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Verfasst von Andreas Diehl
1. September 2009
Große Defizite in der Berufswahl, Vernetzung von Schülern und Unternehmen bietet Ausweg
Köln – Mit dem neuen Ausbildungsjahr beginnen über 500.000 Schulabgänger eine Ausbildung in einem deutschen Unternehmen. Doch nur wenige Einsteiger haben dauerhaft Spaß daran: Schon nach dem ersten Lehrjahr hat jeder dritte Azubi die Nase voll von seiner Ausbildung. Das geht zu Lasten der Betriebe und so wundert es nicht, dass 23% aller Ausbildungsverträge vorzeitig aufgelöst werden. Ein wirtschaftlicher Schaden, der in die Millionen geht: jährlich investieren deutsche Ausbildungsbetriebe 28 Mrd. Euro in die Ausbildung ihres Nachwuchses. Was stimmt also nicht, woran hakt es in der deutschen Ausbildung, die international hoch angesehen ist und fachlich einen ausgezeichneten Ruf hat?
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Verfasst von Andreas Diehl